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Mit kleinem Bergaufzug 4. Flammenfest eröffnet

 

 

Roland Wagner

Beeindruckender Festumzug zum 4. Flammenfest in Hettstedt

 

Bergmännische Traditions- und Fördervereine des Mansfelder Landes in ihren schmucken Uniformen und der Fanfarenzug führten am 3. Oktober den Festumzug zur Flamme der Freundschaft in Hettstedt an und sorgten für einen stimmungsvollen Auftakt des 4. Flammenfestes.

Seine besondere Bedeutung erhielt es dieses Jahr durch den 35. Jahrestag der Einweihung des Denkmales anlässlich der Ersteinspeisung von sowjetischem Erdgas ins Mansfeld Kombinat, was von außerordentlicher Wirkung für Industrie und Umwelt unserer Region war.

Bereits am Vorabend des 3. Oktober veranstaltete der Förderverein unter Leitung von Fam. Hafenrichter jun. einen Lampionumzug. Angeführt vom Fanfarenzug zogen etwa 50 Kinder mit ihren Eltern zur Flamme, wo sie diese zum ersten Mal wieder angestrahlt erlebten.

Vereinsvorsitzender Lothar Hentschel konnte am 3. Oktober etwa 600 Festteilnehmer begrüßen. Als Gäste nahmen an der Veranstaltung teil:

                                                             Harald Koch, Mitglied des Bundestages,

                                                             Klaus Kotzur, Vorsitzender des Kreistages,

                                                             Frau Heppner im Auftrag des Landrates,

                                                             Herr Büttner, Untere Denkmalsbehörde,

                                                             Manfred Lünning, Kreisvorsitzender Die Linke,

                                                             Herr Großpietsch, ehemaliger Betriebsdirektor als Ehrengast

                                                             und mehrere Stadträte,

leider aber wiederum nicht Hettstedts Bürgermeister Lautenfeld.

Das künstlerische Programm gestalteten der Vorwärts-Chor im Bergmannsehrenkleid mit heimatlichen Bergmannsliedern, der Kalinka-Chor mit deutschen und russischen Volksliedern und der Fanfarenzug.

Das erst vor kurzem gewählte Mitglied des Bundestages und unser Vereinsmitglied Harald Koch hob die Bedeutung von Kulturdenkmälern hervor, denn "sie verraten so ganz nebenbei auch einiges darüber, was von der Vergangenheit wir in Ehren behalten wollen und sollen." Er mahnte, dass der Förderverein unbedingt finanzielle Unterstützung braucht, "damit die Flamme professionell renoviert und wieder in das gesellschaftliche Leben der Stadt integriert wird; das Flammenfest sollte zu einem Volksfest werden." Er dankte dem Förderverein dafür, das Denkmal zu neuem Leben erweckt zu haben, er selbst werde als Mitglied des Bundestages weiter aktiv den Förderverein unterstützen.

Helmut Gehlmann vom Verein Mansfelder Berg- und Hüttenleute überreichte dem Verein eine von ihm selbst gefertigte Stele mit dem Bergmannsgruß "Glück auf" und den Bergmannssymbolen Schlegel und Eisen.

Mit dem gemeinsamen Gesang des Steigerliedes und den 80 bunten Luftballons der Kinder klang der offizielle Teil des Flammenfestes aus.

Viele Besucher nutzten anschließend noch die Möglichkeit, historische Fahrzeuge und neue Toyota-Modelle zu besichtigen und das neu gestaltete Kabinett zu besuchen. Zu unserer großen Freude unterstützten sie mit ihrer Spende von 286 EUR die Bemühungen unseres Vereins.

Gleichzeitig boten wir ihnen die von Oskar Glaser sehr gründlich erarbeitete und von Rolf Rische schön gestaltete Broschüre "35 Jahre Obelisk Flamme der Freundschaft Hettstedt" an. Diese ist jetzt auch in der Buchhandlung von Eckstädt in Hettstedt und beim Förderverein Flamme der Freundschaft erhältlich.

Danken möchten wir als Verein besonders unseren Sympathisanten, die uns tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes unterstützten, der Wohnungsgesellschaft und Herrn Henze, der Reinigungsfirma Müller, der Feuerwehr, Herrn Schön, Herrn Gumpert, Herrn Horlbog, Herrn Singer und der Lokalredaktion MZ. Nicht vergessen werden soll die gute gastronomische Versorgung durch Frank Hüpfel und seine Firma.

 

Impressionen vom  4. Flammenfest 2009

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4. Flammefest

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Seine besondere Bedeutung erhielt es dieses Jahr durch den 35. Jahrestag der Einweihung des Denkmales anlässlich der Ersteinspeisung von sowjetischem Erdgas ins Mansfeld Kombinat, was von außerordentlicher Wirkung für Industrie und Umwelt unserer Region war.

Bereits am Vorabend des 3. Oktober veranstaltete der Förderverein unter Leitung von Fam. Hafenrichter jun. einen Lampionumzug. Angeführt vom Fanfarenzug zogen etwa 50 Kinder mit ihren Eltern zur Flamme, wo sie diese zum ersten Mal wieder angestrahlt erlebten.

Vereinsvorsitzender Lothar Hentschel konnte am 3. Oktober etwa 600 Festteilnehmer begrüßen. Als Gäste nahmen an der Veranstaltung teil:

                                                             Harald Koch, Mitglied des Bundestages,

                                                             Klaus Kotzur, Vorsitzender des Kreistages,

                                                             Frau Heppner im Auftrag des Landrates,

                                                             Herr Büttner, Untere Denkmalsbehörde,

                                                             Manfred Lünning, Kreisvorsitzender Die Linke,

                                                             Herr Großpietsch, ehemaliger Betriebsdirektor als Ehrengast

                                                             und mehrere Stadträte,

leider aber wiederum nicht Hettstedts Bürgermeister Lautenfeld.

Das künstlerische Programm gestalteten der Vorwärts-Chor im Bergmannsehrenkleid mit heimatlichen Bergmannsliedern, der Kalinka-Chor mit deutschen und russischen Volksliedern und der Fanfarenzug.

Das erst vor kurzem gewählte Mitglied des Bundestages und unser Vereinsmitglied Harald Koch hob die Bedeutung von Kulturdenkmälern hervor, denn "sie verraten so ganz nebenbei auch einiges darüber, was von der Vergangenheit wir in Ehren behalten wollen und sollen." Er mahnte, dass der Förderverein unbedingt finanzielle Unterstützung braucht, "damit die Flamme professionell renoviert und wieder in das gesellschaftliche Leben der Stadt integriert wird; das Flammenfest sollte zu einem Volksfest werden." Er dankte dem Förderverein dafür, das Denkmal zu neuem Leben erweckt zu haben, er selbst werde als Mitglied des Bundestages weiter aktiv den Förderverein unterstützen.

Helmut Gehlmann vom Verein Mansfelder Berg- und Hüttenleute überreichte dem Verein eine von ihm selbst gefertigte Stele mit dem Bergmannsgruß "Glück auf" und den Bergmannssymbolen Schlegel und Eisen.

Mit dem gemeinsamen Gesang des Steigerliedes und den 80 bunten Luftballons der Kinder klang der offizielle Teil des Flammenfestes aus.

Viele Besucher nutzten anschließend noch die Möglichkeit, historische Fahrzeuge und neue Toyota-Modelle zu besichtigen und das neu gestaltete Kabinett zu besuchen. Zu unserer großen Freude unterstützten sie mit ihrer Spende von 286 EUR die Bemühungen unseres Vereins.

Gleichzeitig boten wir ihnen die von Oskar Glaser sehr gründlich erarbeitete und von Rolf Rische schön gestaltete Broschüre "35 Jahre Obelisk Flamme der Freundschaft Hettstedt" an. Diese ist jetzt auch in der Buchhandlung von Eckstädt in Hettstedt und beim Förderverein Flamme der Freundschaft erhältlich.

Danken möchten wir als Verein besonders unseren Sympathisanten, die uns tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes unterstützten, der Wohnungsgesellschaft und Herrn Henze, der Reinigungsfirma Müller, der Feuerwehr, Herrn Schön, Herrn Gumpert, Herrn Horlbog, Herrn Singer und der Lokalredaktion MZ. Nicht vergessen werden soll die gute gastronomische Versorgung durch Frank Hüpfel und seine Firma.

 

Impressionen vom  4. Flammenfest 2009

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